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27.Sep - in Billstedt Center

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Kollin Kläff ® - Puppentheater

Mitmachen, Singen, Raten und Lachen

Mobiles Hamburger Puppentheater von Puppenspielerin Maya Raue

Mit Herz und Humor  auch für Schleswig Holstein und Niedersachsen.

Hilfe für Schulkinder  - Anwalt setzt sich ein ! Macht mit und schreibt mir eure Erfahrungen! (Eure Daten bleiben anonym)

Der Hygieneplan sensibilisiert die Schulen in keiner Weise für die möglichen Risiken der Maßnahmen. Dies ist sehr bedenklich, da Fälle von Hyperkapnie verursacht durch das Maskentragen bei Schulkinder bereits vorgefallen sind. Besonders Schulkinder scheuen sich vor dem Absetzten der Masken, selbst wenn Sie Übelkeit oder Schwindel empfinden. Keine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertig die Angst, die die Maßnahmen und teilweise auch die Lehrer in Schulen weiterhin schnüren. Welchen Schaden der kindlichen Psyche angetan wird, wenn Kindern Angst vor menschlicher Nähe suggeriert wird, brauchen wir ihnen nicht zu erzählen. Es gibt zahlreiche Ärzte, Kinderärtzte, Psychiater die darauf hinweisen und von Verhaltesnstörungen, psychosomiatischen und stressbedingten Krankheitsbildern bei Kindern berichten. Bei der Umsetzutn des Hygieneplans besteht durchaus ein Spielraum für Schulen. Die Schulleiter haben die Wahl, ob sie die Regeln strikt umsetzten oder ob sie die Regeln auf verantwortungsvolle Weise anwenden, das bedeutet Kinder werden für die Gesundheitsrisiken von Masken sensibilisiert und ihnen wird im Rahmen der Aufklärung die ausdrückliche Erlaubnis gegeben, die Maske bei Unwohlsein jederzeit abzusetzten. Doch die Dialogfähigkeit mit Schulen ist schwierig, denn Schuldirektoren haben mehr Angst vor den Anordnungen der Gesundheitsämter als vor Eltern und Kindern. Deswegen habe ich mich entschlossen, einen Anwalt zu kontaktieren.Gemeinsam sammeln wir Erfahrungsberichte von Eltern und / oder ihren Schulkindern und wollen dann in Aktion treten. Der folgende Fragebogen kann bei Kindern helfen, die selbst schreiben können. Der Name ihres Kindes braucht nicht erwähnt zu werden. Machen Sie mit ! 

Die aktuelle Lage

 

Die Einen: "Die aktuelle Lage ist gruselig" - "Es ist eine Anordnung." - "Ich muss das tun, weil ich sonst abgemahnt werde" - "Ich tu das nur, weil mein Chef sonst Ärger bekommt" - "Ich tu das nur, weil ich sonst meinen Job verliere" - " Ich muss das tun, sonst verliere ich meine Aprobation." "Ich fühl mich schrecklich, weil ich das tue."

 

Die Anderen:  "Wir müssen alle lernen unsere Bedürfnisse nach Freiheit, Würde und Entfaltung zurückzustellen, damit niemand zu Schaden kommt."

"Ich bringe den Kindern, das neue Normal bei und erkläre Ihnen was alles passieren kann, damit sie auch immer vorisichtig sind, Abstand halten, nichts teilen, sich und andere nicht anfassen. Keine Ahnung, ob es den Kindern schadet, ich mache nur das was man mir angeordnet hat. ist halt eine Anweisung von oben." "Manche wollen diskutieren, das sind Rebellen, die muss man dann erziehen. Diskutieren bringt nichts, die brauchen konsequenzen, Isolierung oder Schulverbot" "Das machen wir ja alle, für eine gute Sache, wir wollen ja nicht das jemand zu Schaden kommt." "Ich will nicht Schuld sein, daß irgendeiner sich ansteckt."

 

ZWANGSMAßNAHMEN sind nicht der richtige Weg. Eigenverantwortung, Selbstbestimmung uns ein Leben in Würde mit oder ohne Krankheiten. Einschränkungen müssen verhältnismäßig sein und diese Verhältnismäßigkeit muss diskutiert werden, jeden Tag. Wenn das Staatliche System nicht mehr Dialogfähig ist und die Menschen (vor allem Kinder in Schulen und Senioren und Behinderte in Heimen), als Objekte betrachtet, die seinem Eigentum seien und jeglichen Anspruch auf Grundrechten verwehrt wird, dann ist es kein Wunder, daß Menschen auf die Straße gehen. 

 

 

Es gibt mittlerweile Politiker, Politzisten, Lehrer, Eltern, Verkäufer, Unternehmer usw., die sogar ihren Ruf oder Job riskieren, weil sie nicht mehr mitmachen wollen, und die Umsetzung der Maßnahmen für sie eine Aufforderung zur Straftat an gesunden Kindern und Bürger darstellt. Sie verweigern sich, physische oder psychische Körperverletzung zu begehen und versuchen auf die Gefahren des Infektionsgesetztes hinzuweisen. Leider werden diese Menschen von den Mainstrem - Medien wenig beachtet. Auch die Warnungen der Pädagogen, Psychologen, Juristen und Eltern werden nicht Ernst genommen oder runtergespielt. Doch wenn es verschwiegen wird, kann keine Besserung vorrangetrieben werden. 

 

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen: mit denen, die Angst vor dem Virus haben, mit denen die Angst vor der Impfung haben, mit denen, die Angst vor einem totalitärem Staat haben und mit denen, die Angst vor einem erneuten Lockdown haben und mit denen die Angst haben grundlos eingesperrt zu werden und mit denen die Existenzängste haben. Jeder hat gute nachvollziehbare Gründe für seine Angst und jeder hat angsteinflössende Artikel, Berichte und Bilder gesehen. Eines haben alle gemeinsam: Sie wünschen sich, daß ihre Angst endlich ernst genommen wird, gesehen und respektiert und sie wünschen sich alle eine schnelle Lösung. Die wird es nicht geben. Wir können nicht Menschen, die den Schwedenweg gehen wollen, isolieren. Es sind gesunde Menschen, unter ihnen sind Lehrer, Ärzte, Eltern, Großeltern, Selbstständige, Künstler, Pädagogen, die die Maßnahmen als Gefahr sehen. In ihren Augen, ist das Antrainieren von Social Distancing und Masken unter Zwang, bei der gesammten Bevölkerung seelische Körperverletzung. 

 

Hier ein Gespräch einer Unterhaltung, die ich neulich mit einer Lehrerin aus der Schweiz führte:

 

Lehrerin: Ich will nicht in die Schule, denn dann habe ich Angst dass ich mich anstecken könnte oder andere anstecke. 
Ich: Bist du sicher, daß deine Angst berechtigt ist?
Lehrer: Ja, sonst hätten sie den Lockdonw nicht gemacht.
Ich: Sie waren vorsichtig, aber es betrifft dich nicht und auch nicht die Kinder. Die meisten haben kaum Symtpome und Kinder entwickeln eine Kreuzimmunität. Das ist auch gut so, denn wenn die Viren sich verändern, dann kann das eigene Immunsystem mit T-Zellen reagieren.  Das Risiko in die Schule zu gehen ist annehmbar.
Lehrerin: Annehmbar? Ich will aber das der Staat mich schützt. 
Ich: " Ein Risiko gibt es immer. Du gehst Mororrad fahren, obwohl schon viele mit dem Motorrad umgekommen sind. Du gehst in den Wald, obwohl es dort Zecken gibt, die schlimme Krankheiten machen. Du gehst im Meer schwimmen, obwohl schon  welche ertrunken sind."
Lehrerin: "Das schon, aber irgendwie ist es was anderes, ich habe die Bilder gesehen und das Radio sagt ständig, wir müssen aufpassen"
Ich: "Ja, die Medienpropaganda ist ein Werkzeug, um die Bürger immerwieder daran zu erinnern, daß sie Angst hanen sollen, damit sie vorsichtig sind. Doch was ist wenn die Angst selbst zur Gefahr wird und Menschen krank macht. Stell dir vor, jeden Tag würde man dir sagen, du sollst nicht mehr in den Wald gehen, weil ein Baum von sehr vielen Bäumen dich eventuell krank macht und du davon Husten bekommst. Würdest du wirklich nicht mehr in den Wald gehen. Geh in die Schule und sei froh, daß es die Kinder gibt. Laß die Kinder Kinder sein und versuche ihnen nicht deine Angst aufzuerlegen. Sage ihnen nicht, daß dein oder das Leben anderer davon abhängt, ob sie die Hygieneregeln auch ausreichend beachten und ihre Bedürfnisse auf Entfaltung, Freiheit und Selbstbestimmung für immer zurückstellen können. Niemand kann was dafür, daß Menschen sterben. Wenn wir  Kindern mit solch schrecklichen Glaubenssätzen Schuldgefühle aufbauen, und sie deswegen auf unmenschliche Verhaltensmuster dressieren (nicht miteinander spielen, nicht tanzen, nicht lachen, nicht fußball spielen, nicht teilen, nicht anfassen, nicht raufen....) dann richten wir im Namen der Solidatirät für Risikopatienten, großen Schaden bei gesunden Kindern an. Wenn du in deinen Kinder vor allem potentielle Coronatäter siehst, wirst du sie dann noch mit Liebe unterrichten können?"

 

In diesem Sinne, wünsche ich mir, daß Politiker und Medienmacher in den Bürgern, friedliche und liebevolle Menschen erkennen, denen die Risiken des Lebens bekannt sind und die eigenverantwortlich und selbstbestimmt mit Würde durch das Leben gehen wollen. 

 

Die Medienpropaganda diente dazu, Angst zu erzeugen, um uns und andere zu schützen. Was aber wenn die Angst selbst viel gefährlicher wird, denn Angst macht krank. Wieviele gesunde Menschen werden dadurch krank und sterben?

 

 

Rechtfertig eine Krankheit wirklich, daß wir unsere Kinder von Lehreren Schulegefühle einreden lassen. Nicht alle Lehrer sind so und die meisten, die das tun, machen es nicht mit böser Absicht. Aber es ist dennoch psychische Gewalt. Eigentlich kenne ich das nur aus Missbrauchsfällen. "Wenn du nicht tust, was ich dir sage, dann können andere zu Schaden kommen." Und es ist normal, daß Opfer viel erdulden und ertragen, wenn der Täter ihnen gut zuredet und ihnen dauert Dinge sagt wie:  dauert nicht lang, geht bald vorbei. Du musst doch nur das und das machen, das ist doch gar nicht schlimm, schau die anderen haben sich nicht beklagt." Bei meinen Recherchen war ich echt erschrocken, wie oft Videos von renomierten anerkannten Menschen gelöscht wurden oder ihre Internetseiten geblockt. Ich hätte auch nie gedacht, daß die öffentlichen Sender mittlerweile soweit gehen würden, wie sie es im Moment tun. Sie haben z.B. einen Artikel über die Große Friedens -Demonstration schon geschrieben bevor diese überhaupt stattfand. Das Bild, daß von diesen Friedensdemos propagiert wird, ist erschreckend und beleidigend. Statt über die Inhalte und die Forderungen der friedlichen Menschen zu berichten, wurden ausschließlich über die kleine Gruppe von Rechtsradikalen berichtet. Ich kenne mittlerweile Mamas, Papas, Omas und Opas, Studenten und Schüler, die unendlich viele Hilferufe via Petitionen gestartet haben oder Youtube-Hilferufe, weil die Maßnahmen großen Schaden anrichten. Jede Grundrechtsverletzung bedarf einer Rechtfertigung, doch die findet einfach nicht statt. Es werdn pauschal alle Menschen mittlerweile als mögliche Coronatäter betrachtet und so agiert das Gesundheitsamt auch radikal und terroristisch wie zum Beispiel mit Drohungen von Kindesentzug bei Eltern oder Schließung von Unternehmen oder Freiheitsberaubung des ganzen Volks. 

 

Definition von Terrorismus auf Wikipedia. 

 

Der Begriff Staatsterrorismus bezeichnet staatlich organisierte oder geförderte Gewaltakte, welche nicht immer auf gesetzlicher Grundlage beruhen bzw. als terroristisch bewertet werden.

Unter Terrorismus versteht man kriminelle Gewaltaktionen gegen Menschen oder Sachen mit denen politische, religiöse oder ideologische Ziele erreicht werden sollen. Terrorismus ist das Ausüben und Verbreiten von Terror. Er dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten oder Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen bzw. erzwingen. 

Terroristen greifen nicht militärisch nach Raum, sondern wollen nach einer klassischen Formulierung Franz Wördemanns „das Denken besetzen“ und dadurch Veränderungsprozesse erzwingen. So ist Terrorismus keine Militär-, sondern primär eine Kommunikationsstrategie.

 

Viel Unrecht passiert im Hintergrund und selbst die Verfassungsrichter verfolgen die Ideologie und die Kommunikationsstrategie "Jeder Bürger könnte gefährlich sein und andere Schaden" Diese neue Ideologie führt dazu, daß Kriminelle Methoden des Staates nicht mehr kritisiert oder gestoppt werden. Die Medien werden gleichgeschaltet, Radionachrichten bringen alle 30 Minuten die gleichen Nachrichten auf allen Kanälen und schnüren Unsicherheit und Schrecken. Daß dabei viele unschuldige Menschen (Kinder in Schulen, Senioren und Behinderte in Altenheimen) zu Schaden kommen, nehmen viele nicht war, denn diese Stimmen hört man nicht. 

 

Wie können wir einer solchen Entwicklung entgegenwirken?

Die einzige Möglichkeit, die wir haben um aus dieser Spirale rauszukommen, sind wir selbst. Wir müssen zulassen über die Ängste und innerliche Zerissenheit zu sprechen. Wir müssen lernen mit unseren Ängsten umzugehen. Unsere Ängste sind unterschiedlich und gegensätzlich und es ist eine große Herausforderung für jeden von uns. Angst zu haben ist menschlich, aber die Angst darf nicht dazu führen, daß wir Unmenschlichkeit tollerieren oder selber unmenschlich werden. Wenn jeder Polizist, Politiker, Direktor, Unternehmer und Heimleiter sich so verhält, daß er nur Maßnahmen durchsetzt, die mit den Grundrechten vereinbar sind, dann hätten wir eine Chance. Jeder sollte die Grundrechte des anderen tollerieren, ganz gleich welche Anordnung und Meinung er hat. 

Künstlerrede in Dresden : https://www.youtube.com/watch?v=85_MQ2v0kMM

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