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Kollin Kläff ® - Puppentheater

Mitmachen, Singen, Raten und Lachen

Mobiles Hamburger Puppentheater von Puppenspielerin Maya Raue

Mit Herz und Humor  auch für Schleswig Holstein und Niedersachsen.

Kollin Kläff spielt in Kitas, Grundschulen, auf Hochzeiten und Kindergeburtsagen und Sommerfesten. Im Moment macht er einmal die Woche ein Hörspiel. 

Zu der aktuellen Situation 

 

Was macht das neue Normal aus unseren Kinder, aus uns Erwachsenen, aus unseren Pädagogen und Politikern? Wohin werden wir uns hinentwickeln und wann hören die Medien auf uns Bürger in anderen Mitbürgern, Schuldige zu suchen?  Juristen, Ärzte, Pädagogen, Psychologen, Polizisten, Eltern und Unternehmer haben Plattformen gegründet, um auf gesellschaftliche, soziale und gesundheitliche Dinge bedingt durch Lockdown, Zwangsmaßnahmen und medialer Propaganda aufmerksam zu machen. Die psychischen Schäden sind unverhältnismäßig und es wird schlimmer wenn wir so weitermachen. Augen zu und durch? Es ist wohl eher, Augen zu und schweigen. Ich denke, die Medien sollten ihre Strategie endlich ändern und aufhören Angst zu schnüren und Colateralschäden zu ignorieren oder als hinnehmbar runterzuspielen. 

Der www.corona-ausschuss.de klärt über alle Aspekte im Zusammenhang der Krise auf. 

Wir und unsere Kinder halten eine Menge aus. Viele von haben alles abgenickt, weil es immer darum ging, dass es nicht lange dauert. Doch es wird immer schlimmer. Viele ertragen den psychischen Druck, die Beschwerden die entstehen können, wenn bei zuviel Einsamkeit, zuviel Angst, zuviel Maske und Abstand, weil wir denken, dass es notwendig ist. Teilweise hat das aber besonders auf die Kleinsten, schlimme Auswirkungen. Da wir ein-fach nicht wissen, was diese schön verpackten schlimmen Maßnahmen namens AHA mit uns und unseren Kindern machen, stecken wir mitten in einem Experiment. Doch was ist, wenn die Maßnahmen für gesunde Menschen gefährlicher sind, als der Virus? Vor allem für Kinder. Was ist wenn wir dadurch Risikopatienten und ältere Menschen schützen, aber kindliche psychische Enwicklung bei einer ganzen Generation von Kindern so stark traumatisiert werden, dass sie psychisch krank werden? 

Die Verhältnismäßigkeit ist in meinen Augen überschritten, wenn Maßnahmen bei gesunden Menschen , zu Grundrechtsverletzungen führen, die bleibenden psychischen oder gesundheitlichen Schaden anrichten können. Auch ein Richter aus Weimar hat festgestellt, dass ein allgemeines Kontaktverbot verfassungswidrig ist , weil es die unantastbar garantierte Meschenwürde verletzt. Bei einem allgemeinen Kontaktverbot handelt es sich um einen schweren Eingriff in die Bürgerrechte. Es gehört zu den grundlegenden Freiheiten des Menschen in einer freien Gesellschaft, dass er selbst bestimmen kann, mit welchen Menschen und unter welchen Umständen er in Kontakt tritt. Die freie Bewegung der Mesnchen untereinander  zu den uhnterschiedlichesten Zwecken ist zugleich die elementare Basis der Gesellschaft, Der Staat hat sich hier grundsätzlich jedes zielgerichteten regulierenden und beschränkenden Eingreifens zu enhalten. Wenn auch in guter Absicht, greift der Staat die in die Grundlagen der Gesellschaft ein, indem er physische Distanz zwkschen den Bürgerin erzwingt. Kaum einer konnte sich Januar 2020 in Deutschland vorstellen, dass es ihm durch den Staat unter Androhung von Bußgeldern untersagt werden könne, seine Eltern zu sich nach Hause einzuladen, sofern er nicht für die Zeit ihrer Anwesenheit die übrigen Mitglieder aus dem Haus schickt. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass es drei Freunden verboten ist, zusammen auf einer Parkbank zu sitzen. Noch nie zuvor ist der Staat auf den Gedanken verfgallen, zu solchen Maßnahmen zur Bekämpfung einer Epidemie zu greifen. Als antiepidemische Maßnahmen werden vom RKI neben Quarantäne von Kontaktpersonen Infizierter und Absonderung von Infizierten nur Schulschließungen und Absage von Großveranstaltungen und Hygieneempfehleungen genannt. Hinzu kommt, dass mit dem allgemeinem Kontaktverbot zum Zecke des Infektionsschuitztes, der Staat jeden Bürger als potenteiller Gefährder der Gesundheit Dritter behandendelt und damit wird er als Objekte betrachtet, die mit staatlichen Zwang "auf Abstand" gebracht werden müssen. Das ist eine Verletzung der Menschenwürde, die damit begründet wird, dass eine Überbelastung des Gesundheiutssystems verhindert werden soll. Grundsätzlich ist das Ziel eine Überbelastung verhindern zu wollen ein legitimes Ziel, doch dafür müssen die Vorteile und Nachteile gegeneinander abgewogen werden. Inzwischen gibt es mehrere wissenschaftliche Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die in der Corona Pandemie in verschiedenen Ländern angeordneten Lockdowns nicht mit einer signifikanten Verringerung von Erkanrkungen und Todesfällen verbunden waren.

https://thelancet.com/action/showPdf?pii=S2589-5370%2820%2930208-X. 

https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2020.604339/full

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.1111/eci.13484

 

Auch der im November zunächst nur für einen Monat /Wellenbrecherlockdown) angeordnete und inzwischen zweimal verlängerte Lockdown erbringt offensichtlich noch einmal den Beweis, dass sich mit Lockdowns das Infektionsgedschehen und insbesondere die Zahl der tödlich verlaufenden Fälle nicht signifikant beeinflussen lässt. Nach dem aktuellen Thesenpapier der Autorengruppe um Schrappe ist die Lockdown Politik gerade für die vulnerable Gruppe, wirkungslos. Zu demselben Ergebnis kommt auch der bereits erwähnte CoDAG Bericht Nr. 4 des Instituts für Statistik der LMU München. 

 

Hinsichtlich der Kosten des Lockdowns ist festzuhalten, dass es sich bei den mit dem Lockdown verbundenen Freiheitseinschränkungen um die umfassensten und weitreichensten Grundirechtseinfschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik handelt. Zu den unmittelbaren Wirkung der Freiheitseinschänkiungen kommen die Kollateralschäden und Folgeschäden ihinzu. 

-  Zunahme von Deporessionen, Angst Psychosen, Angst Störungen Zunahme von Suiziden, gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge von Bewegungsmagel und psychosomatische Folgen wegen verlust von Gemeinscahftserlebnissen durch Verbote. Ökonomische Folgen.

 

Der wesentliche Bestandteil der politischen Strategie ist das allgemeine Kontaktverbot. Statt den Fokus auf den Schutz der Risikopatienten und Alten zu richten, hat diese Strategie nahezu dramatische Konsequenzen für nahe zu alle Lebensbereichge aller Menschen und Ihren Grundrechten.

 

 

Aussagen von Kindern bzgl. Maßnahmen an Schulen

(aus geprüften Quellen, Herbst 2020)

 

Kind: „Erst als einige Kinder gesagt haben, mir ist schlecht, duften alle die Maske runternehmen und was trinken.“

Kind: „Wir müssen uns melden, wenn uns schwindelig ist, dann dürfen wir was trinken, aber nur kurz.“

Musiklehrer: „Ich habe gesehen, wie ein Kind auf dem Pausenhof seine Maske panisch runtergezogen hat. Sie war weiß, leicht bläulich und ihr Gesicht war Angstverzerht.“

Junge: „Man hat dauernd das Gefühl etwas falsch zu machen. So stelle ich mir das Gefängnis vor.“

Tochter: „Ich verstecke mich unter dem Gebüsch, wenn ich Luft brauche“

Mutter: „Wegen der ständigen Ermahungen und Beschimpfungen will meine Tochter (8 Jahre) nicht mehr mit anderen spielen.“

Mutter: „Meine Tochter (11 Jahre) hat Angst andere anzusehen“

Willi : Ich habe das Gefühl unter der Maske zu ersticken. 

„Ich darf nicht mit meiner besten Freundin spielen, weil ich keine Maske aufhabe.“

„Seit der Maskenpflicht liegt mein Sohn nach 6 Stunden Unterricht  (inkl. Sport Unterricht mit Maske) wie ein Häufchen Elend da. Er ist erst 11.“

Mutter: „Bei Unterschreitung des Mindesabstandes müssen die Kinder Liegestütze machen.“

„Unser Rektor läuft mehrmals am Tag mit Megafon über den Pausenhof und brüllt: Masken immer auflassen, es wird sonst teuer für euch.“ 

„Mein Sohn hat oft Kopfschmerzen wegen der Maske. Er bekommt vom Kinderarzt nur ein Attest wenn er begleitend eine Psychotherapie macht und lernt die Maske zu akzeptieren.“ 

„Mein Kind hat Alpträume, dass die Maske es ersticken könnte und töten will.“ 

„Sie haben meinen Sohn zu dritt trotz Maskenbefreiung genötigt die Maske aufzusetzten und ins Schulbüro gebracht.“ 

„Schau dir die anderen Schüler an, die tragen alle eine Maske um dich zu schützen.“ 

„Mein Sohn muss bei manchen Lehrern seinen Tisch packen und draußen im Flur sitzen.“ 

8.Klässler:  „Ich würde so gerne den Kopf aufstützten, aber das darf ich nicht mehr, wir dürfen uns nicht mehr selbst am Kopf anfassen, das sind die neuen Coronaregeln. Wer sich nicht dranhält, darf nicht mehr zur Schule gehen.“
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